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Die Grundlagen des Scrapbookings

Scrapbooks sind eine besonders kreative Form von Fotoalben. Sie erzählen eine persönliche Geschichte. Und zwar mit richtig viel Liebe zum Detail, denn Erinnerungen werden nicht nur durch Fotos lebendig. Deshalb kommen in ein Scrapbook auch viele weitere Erinnerungsstücke – vom Kinoticket, über einen Fetzen der zerschlissenen Lieblingsjeans, bis hin zu getrockneten Blättern. Dekoriert wird das Ganze mit Papier, Aufklebern, Stempeln und vielem mehr. Kleine Texte stellen Zusammenhänge her und runden die Gesamtkomposition ab. So entstehen wahre Kunstwerke, die du dir immer wieder gerne anschaust.

Tisch mit Scrapbbok, Strickzeug und einer Tasse Kaffee

Das Wort Scrapbooking leitet sich vom englischen Wort „scrap“ ab, was so viel wie Schnipsel, Stückchen oder Rest bedeutet. Dieses Hobby hat übrigens eine lange Tradition: Bereits Mark Twain und Königin Victoria von Großbritannien waren leidenschaftliche Scrapbooker. Damit auch du loslegen kannst, haben wir dir die wichtigsten Grundlagen für deinen Einstieg in die Welt des Scrapbookings zusammengestellt.

Diese Materialien brauchst du

Layout für Aufleber und Geschenkpapier

Die gute Nachricht: Du kannst fast alles für dein Scrapbook verwenden. Als Grundlage benötigst du natürlich ein leeres Album. Dort kannst du dann all deine favorisierten Fotos und Schnipsel hineinkleben. Lass dich von der folgenden Liste inspirieren.

  • Sammelmappe, Collegeblock, Fotoalbum oder spezielles Scrapbook-Album
  • Papier und Karton in verschiedenen Farben und Mustern
  • Fotos (z. B. instax Sofortbilder)
  • Schreib- und Buntstifte
  • Getrocknete Blätter oder Blumen
  • Notizzettel, Papiertütchen und kleine Umschläge
  • Urlaubssouvenirs (z. B. Fahrkarten, Flugtickets, Briefmarken)
  • Stoffreste
  • Klebeband, Aufkleber und Stempel
  • Schere, Lineal und Klebstoff

Unser Tipp: Damit deine Fotos lange schön bleiben, verwende am besten säurefreie Materialien.

Finde dein Thema

Du bist eher der spontane Typ? Das ist völlig okay. Trotzdem empfehlen wir dir, mit etwas Planung an die Erstellung deines Scrapbooks heranzugehen. Suche dir zuerst ein Thema aus: Der vergangene Sommerurlaub, das erste Jahr im Leben deines Kindes, die Hochzeit deiner besten Freundin – dir fällt bestimmt etwas ein. Hast du ein Thema ausgewählt, gibt dem Ganzen einen roten Faden.

Beim Thema Sommerurlaub kannst du jeden Tag auf einer Doppelseite verewigen. Oder du konzentrierst dich auf die absoluten Höhepunkte deiner Reise. Auf jeden Fall solltest du chronologisch vorgehen: Anreise, Aufenthalt, Abreise. Wenn du zu wenig Inhalte hast, um ein ganzes Scrapbook zu füllen, nehme für jede Seite ein eigenes Thema.

Mach dein Ding

Beim Scrapbooking bist du dein eigener Kreativdirektor. Du bestimmst die Inhalte und das Layout. Deshalb solltest du dich gar nicht erst von vermeintlich perfekten Scrapbook-Beispielen aus dem Internet beeinflussen lassen. Natürlich geben wir dir dennoch gerne ein paar Tipps zur Gestaltung: Überlege dir vorab, ob du einen seitenübergreifenden gestalterischen Stil möchtest oder ob jede Seite anders aussehen soll. Damit du dich bei deinen ersten Versuchen nicht verzettelst, empfehlen wir dir einen Stil beizubehalten.

Notizen für die Gestaltung eines Srapbooks
Schwarzes Notizbuch mit Zutaten für eine Collage

Für genügend Abwechslung sorgst du dann beim Seitenaufbau: Fotos und Texte müssen nicht immer an der gleichen Stelle platziert werden. Überfrachte deine Seiten nicht, du hast schließlich ein ganzes Album zur Verfügung. Scheue dich nicht davor, große Fotos zu beschneiden. Das gibt deinem Album einen besonders collagenhaften Stil. Apropos Fotos: Benutze immer die Fotos, die deine Botschaft am besten unterstützen. Mehrere ähnliche Fotos desselben Motivs verwässern lediglich die Gesamtaussage deines Scrapbooks.

Das Beste an all diesen Empfehlungen: Du darfst sie gerne ignorieren. Dein Spaß steht im Mittelpunkt.

Tausche Dich aus

Scrapbooking ist ein sehr soziales Hobby: Wenn du Lust auf Gleichgesinnte, neue Inspiration oder einfach auf gemeinschaftliches Basteln hast, findest du in vielen Orten spezielle Scrapbooking-Workshops. Oftmals werden diese von Stadtbibliotheken oder Volkshochschulen angeboten. Bei Scrapbooking-Treffen kannst du natürlich auch Materialien mit anderen Scrapbookern tauschen. Dieser Austausch und die Wiederverwendung von Stoffresten, Papieren und vielen weiteren Materialien macht Scrapbooking zu einer ziemlich nachhaltigen Freizeitbeschäftigung.

Tagebucheinträge während der Mittagspause
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